Beim Waisenhausprojekt in Bali kannst du den Waisen eine Chance auf eine bessere Zukunft ermöglichen und tolle Lebenserfahrungen sammeln.
Die Kinder im Waisenhaus in Bali sind zwischen 2-18 Jahren ein neues Zuhause. Darüber hinaus bietet das Waisenhaus 44 Kindern, einige aus Sumba, einer sehr kleinen armen Insel Balis, andere aus armen teilen Balis, ein neues Zuhause. Als freiwilliger Helfer hast du die Möglichkeit, die Kinder zum Lachen zu bringen und ihnen zu zeigen, dass sie geliebt werden. Am Ende deines Aufenthalts wird es dir schwer fallen, sich von ihnen zu trennen! Aber du bringst den Kindern auch Englisch bei und hilfst ihnen bei den Hausaufgaben oder beschäftigst sie kreativ. Einige der Aktivitäten sind beispielsweise spielen, malen oder basteln. Du bist auch für das Waschen und Füttern der Kinder verantwortlich. Wenn unsere Helfer Erfahrungen und Wissen auf einem bestimmten Gebiet haben, besteht die Möglichkeit, die Kinder darin zu unterrichten.
Projektbeginn:
Die Projekte laufen über das ganze Jahr. Daher starten die einzelnen Einsätze auch zu individuellen Zeitpunkten, die wir individuell mit der Organisation und dir abstimmen.
Zeitpunkt der Anreise:
Es ist immer sehr angenehm, ein paar Tage vor Projektbeginn anzureisen. Du hast dann genug Zeit dich von der Reise zu erholen und erste Ausflüge zu machen. So kannst du dich akklimatisieren und deine Gastfamilie, Land und Leute kennenlernen.
1.Tag (Sonntag)
Ankunft Denpasar (Ngurah Rai) International Airport (Flughafen Code DPS )
Du wirst am Flughafen in Denpasar landen und dort von einem Mitarbeiter vor Ort abgeholt und in eine Gastfamilie gebracht. Diese wird für die nächste Zeit deine Unterkunft sein. Nachdem du angekommen bist und dich eingerichtet hast, steht dir der restliche Tag zur freien Verfügung. Erhole dich von deiner langen Reise, nimm dir Zeit für dich selbst und lasse alle Eindrücke auf dich einwirken. Vor allem aber solltest du dich möglichst schnell an die neue Zeit vor Ort gewöhnen um den Jetlag zu überstehen.
Solltest du keinen Flug zum gewünschten Datum finden, ist es empfehlenswert einen Tag früher als geplant zu kommen. Wir können für dich einen Flughafentransfer sowie eine Unterkunft für einen Tag organisieren.
2.Tag (Montag)
Projekteinführung
Den ganzen Tag über findet unser Orientierungsprogramm vor Ort statt. Unser Team vor Ort informiert dich über Land und Leute, kulturelle Besonderheiten und natürlich über Dos und Don’ts. Während deines Freiwilligenaufenthaltes, lebst du in einer Gastfamilie. Dort nimmst du gemeinsam mit der Familie alle Mahlzeiten (Frühstück, Mittagessen, Abendessen) ein. Auf diese Weise lernst du die Kultur kennen, wirst direkt in die Gemeinschaft des Ortes indem du arbeiten wirst eingebunden und schließt so schnell neue Freundschaften. Alle Unterkünfte befinden sich nur wenige Minuten entfernt vom Projekt und sind bequem mit Verkehrsmitteln oder zu Fuß zu erreichen. Außerdem wohnen alle Gastfamilien in der Nähe zu Supermärkten, Internetcafés, Bars, Restaurants und weiteren Einkaufmöglichkeiten. Ein perfekter Einstieg für die weiteren Monate ist geschaffen.
3.Tag (Dienstag) – 6.Tag (Freitag)
Der Arbeitsalltag beginnt
Dies ist deine erste Chance das Waisenhaus kennenzulernen und die Waisenkinder kennenzulernen und erstes Vertrauen aufzubauen. Viele Waisenkinder sind Fremden gegenüber sehr neugierig und aufgeschlossen. Aber viele sind auch traumatisiert, da sie beide Eltern verloren haben oder aus sehr armen Familienverhältnissen kommen. Diese benachteiligten Kinder benötigen dringend Aufmerksamkeit, Liebe und Fürsorge und die Möglichkeit für weitere Schulbildung. Die Waisenkinder sind zwischen 2- 18 Jahren alt und freuen sich über neue Betreuer und Spielgefährten. Als Dank belohnen sie dich mit ihrer Freude und ihrem ansteckenden Lachen. Die meisten Freiwilligen entwickeln mit der Zeit eine tiefe Bindung zu den Kindern, sodass es ihnen nach ihrem Aufenthalt schwer fällt, nach Hause zurückzukehren.
Die Freiwilligen arbeiten mit anderen, lokalen Helfern zusammen, um den Kindern ein möglichst schönes Leben zu bereiten. sondern unterrichten sie auch in grundlegenden Dingen, um ihnen eine bessere Zukunft zu ermöglichen.
Das ist auch die Aufgabe von unseren Freiwilligen. Du beschäftigst die Kinder mit basteln, malen und spielen, du wäschst und fütterst sie. Außerdem unterrichtest du Sprache, wofür unbedingt Grundkenntnisse erforderlich sind.
7. Tag (Samstag) – 8.Tag (Sonntag)
Wochenende = Freizeit!!
Alle Wochenenden stehen dir immer zur freien Verfügung. Du kannst Ausflüge in die nähere Umgebung von Denpasar, in die Touristenzentren Kuta oder Seminyak machen. Oder surfst in Ulu Watu oder Padang Padang die unglaublichsten Wellen an den weltbesten Surfspots. Bali bietet auch viel Kultur in Form von Tempeln und Museen. Oder genieße einfach die atemberaubende Vulkanlandschaft im Norden und besteige den höchsten Berg Bali, den Gunung Agung mit seinen 3142m. oder bereise weitere Inseln des indonesischen Inselarchipels wie Java, Lombok oder Sumatra. Bali bietet jede Menge Möglichkeiten seine Freizeit zu verbringen.
Folgende Wochen
Montags bis Freitags verbringst du beim Waisenhausprojekt. Deine Wochenenden sind natürlich frei und du kannst tun und lassen was immer dir gefällt.
Letzter Tag (Sonntag)
Es ist Zeit „Auf Wiedersehen“ zu sagen und sich von all deinen neuen Freunden zu verabschieden. Nun geht es Richtung Flughafen oder du setzt deine Reise durch Bali bzw. Indonesien fort.
Es gibt verschiedene Unterkunftsmöglichkeiten für Freiwillige in Bali. Entweder werde Volontäre werden in sorgfältig ausgewählten Gastfamilien untergebracht. Dort wird dir ein eigenes Zimmer zur Verfügung gestellt und du erhältst alle drei Mahlzeiten (Frühstück, Mittagessen, Abendessen), welche du auch gemeinsam mit deiner Gastfamilie einnimmst. Darüber hinaus wird einmal die Woche deine Wäsche für dich gewaschen. Du bist vollkommen in die Familie integriert und kannst an deren Aktivitäten mit teilnehmen. Deine Gastfamilie kann ein verheiratetes Ehepaar oder eine einzelne Person mit oder ohne Kinder und/oder Haustiere sein. Alle Gastfamilien wohnen in der Nähe zu Supermärkten, Internetcafés, Poststellen, Einkaufszentren, Bars, Restaurants, etc.
Oder kannst auch direkt im Waisenhaus wohnen oder auf Wunsch auch in eigener Unterkunft beispielsweise in ein Studentenhaus. Du bekommst somit einen direkten Einblick in die Kultur und Gesellschaft Balis. Deine Gastfamilie kann ein verheiratetes Ehepaar oder eine einzelne Person mit oder ohne Kinder und/oder Haustiere sein. Alle Gastfamilien wohnen in der Nähe zu Supermärkten, Internetcafés, Poststellen, Einkaufszentren, Bars, Restaurants, etc.
Tempelkomplex von Besakih
Der Besakih Tempel gelegen an den Hängen des Gunung Agung ist für die balinesischen Hindus der wichtigste Tempel und wird deshalb auch als Muttertempel bezeichnet. Im Glauben der Balinesen sind die 22 Tempel des Besakih Sitz ihrer Vorfahren und Familienangehörigen. Der imposante komplex von Pagoden, Altären, Schreinen und Hallen bietet dem Besucher en atemberaubendes Bild.
Pura Luhur Uluwatu
Gelegen auf der Bukit Peninsula im Süden Balis befindet sich der heiligste der Balinesen. Er sit schon allein wegen seiner Lage an einem Kliff der ins Meer hineinragt beeindruckend. Er gehört zu einer Kette von Meerestempeln auf der Insel wie beispielsweise auch der Purah Tanah Lot, die zur Ehrung der Seegötter gilt.
Gunung Batur
Der aktive Vulkan Gunung Batur ist mit seine 1700m zwar nicht der höchste Berg Balis, der Gunung Agung mit seinen 3145m ist wesentlich höher, jedoch liegt der Gunung Batur reizvoll gelegen in einer wunderschönen Caldera in der auch der gleichnamige Batur See liegt. Wer sich fit fühlt kann auch den Aufstieg des Gunung Batur bei Sonnenaufgang wagen. Weiter Sehenswürdigkeiten um den Vulkan sind heiße Quellen sowie das Bali Aga Dorf Trunyan, welches noch immer seine alten Traditionen fernab der Zivilisation praktiziert.
Reisfelder
Wer assoziiert nicht die unzähligen Reisfelder, Reisterrassen, Nassreisfelder wenn er an Bali denkt. Die Kulturlandschaft der Reisfelder ist und bleibt Balis Wahrzeichen, aber stellt für viele Bauern auch die Haupteinnahmequelle dar, mit der sie ihren Lebensunterhalt bestreiten. Des Weiteren findet man auf den Reisfeldern auch Bananenplantagen, Orangenbäumen, Kaffeeplantagen und Kokosnusspalmen.
Touristenzentren Kuta, Legian, Seminyak
Natürlich hat auch der Massentourismus Bali nicht verschont und man sollte nicht vergessen, dass trotz des Tourismus als Hauptwirtschaftsfaktor Bali immer noch ein Land im Entwicklungsstadium ist. Vor allem Kuta ist beliebtes Ziel unter Australiern, denn dort gibt es günstige Unterkünfte, kilometerlange Strände mit guten Surfmöglichkeiten, Einkaufmöglichkeiten, Shops, Restaurants, Hotel und alles was das Touristenherz begehrt. Kultur vermisst hier jedoch, da sich die Einheimischen zurück nach Denpasar bzw. Sanur gezogen haben, fernab der Touristenhochburgen. Je weiter nördlich man von Kuta ist, kommt man nach Legian und Seminyak, besser und exklusivere Touristenzentren die sich von weitab vom Getümmel in Kuta bewahren. Sie überzeigen durch gute Hotels und Restaurants, einsame Strände und kleine Boutiquen.
Visa
Für deutsche Staatsangehörige ist für die Einreise in nach Indonesien ein Reisepass erforderlich, der noch mindestens 6 Monate gültig ist. Das Visum kann bei der Einreise am Flughafen in Bali erteilt werden und ist für 28 Tage gültig und kostet 25 US Dollar. Das Visum kann aber auch schon im Voraus beantragt werden und beträgt 60 Tage kann aber vor Ort verlängert werden, was vor allem empfohlen wird, wenn ein längerer Aufenthalt als 3 Monate geplant ist. Dies erfolgt entweder persönlich oder postalisch bei der konsularischen Abteilung der Botschaft Indonesiens in Deutschland. Die Einreisedokumente sollten 3-4 Wochen vor geplanter Abreise bei der Botschaft eingereicht werden. Die Bearbeitung dauert 1-2 Wochen
Kontaktadressen der Botschaften Indonesien:
http://botschaft-indonesien.de/
Weitere Informationen zum Auswärtigen Amt und weiteres findet ihr hier: Vorbereitungen....
Impfungen
Für einen Aufenthalt in Bali sollte man sich standardmäßig gegen Diphtherie, Tetanus, Polio, Masern, Hepatitis A und als Freiwilliger auch gegen Typhus sowie Meningokokken-Meningitis impfen lassen. Es gibt auch kombinierte Hepatitis A und B Impfungen. In Indonesien besteht ebenfalls die Gefahr von Malaria. In den Städten sowie die Touristikzentren von Bali und Java gelten jedoch als malariafrei. Je nach Aufenthaltsbedingungen und Reisestil sollte man sich gegen Cholera oder Tollwut impfen lassen. In jedem Fall sollte vorher ein Arzt konsultiert werden oder man informiert sich direkt bei Impfberatungsstellen eines Tropeninstitutes.
Mehr Informationen findet ihr hier: Vorbereitungen....
Flüge
Viele Fluggesellschaften fliegen von Frankfurt oder München nach Denpasar (Ngurah Rai) Int. Airport . Es gibt nur Indirekte Flüge (1 oder mehr Stopps).
Mehr Informationen findet ihr hier: Flüge....
Auslandsreisekrankenversicherungen
Wer kann sich mit einer Auslandskrankenversicherung versichern lassen?
Versichern lassen für einen Auslandsaufenthalt, von einem Monat bis zu 12 Monaten sowie 12 Monate bis zu 48 Monate, können sich Sprachkursteilnehmer, Studenten (Auslandsstudium, Auslandssemester), Praktikanten (Auslandspraktikum) sowie Freiwillige.
Was beinhaltet eine Auslandskrankenversicherung?
Folgende Behandlungen sind meistens in Standardversicherungen mit inbegriffen:
Es gibt zahlreiche Anbieter, bei denen du online eine Auslandsreisekrankenversicherung sowie weitere Leistungen abschließen kannst. Der Online-Vertragsabschluss ist sehr bequem, da man direkt alle Formalitäten online zusendet und den gültigen Versicherungsschein zurückgesendet bekommt, sodass man diesen nur noch ausdrucken muss.
Beispielsweise bietet www.auslandskrankenschutz.com speziell für Studenten abgestimmte Tarife
Weitere Reisekrankenversicherer
· AXA: http://www.axa.de/
· DKV: www.dkv.com/index.html
· Hanse Merkur: http://www.hansemerkur.de/
· Signal Iduna: http://www.signal-iduna.de/
In Indonesien ist Jack für die Platzierung und Betreuung von Praktikanten zuständig. Nach seinem Bachelor in Wirtschaft hat er eine große Liebe zu Indonesien entwickelt und Freunde gefunden. Er hat mehrmals als Volunteer gearbeitet, u.a. direkt nach dem verhehrenden Tsunami, und war als Lehrer in Jakarta tätig. Die Kooperation mit Studentsgoabroad.com macht ihm Spaß, denn so kann er seine Kontakte pflegen und nutzen und anderen sein Indonesien vermitteln.
· Hauptstadt: Jakarta
· Fläche: 1.912.988 km²
· Bevölkerung: ca. 230 Mio Einwohner
· Bevölkerungsdichte: 118 Einwohner pro km²
· Religion: Muslime circa 88 %, Christen ca. 8 %, Hindus etwa 2 %
· Landessprache: Indonesisch
· Währung: Rupiah
· Regierungsform: Präsidialrepublik
· Nationaltag:17. August (Ausrufung der Unabhängigkeit)
· Klima: tropisch, feucht-heiß
· Arbeitslosigkeit: ca. 9,7 %
Größe des Landes:
Indonesien hat eine Fläche von 1.912.988 km² und besteht aus mehr als 17.000 Inseln. Von Norden nach Süden erstreckt sich das Land über etwa 1.875 km, von Westen nach Osten über rund 5.000km. Im Südwesten grenzt Indonesien an den Indischen Ozean. Die Nachbarländer sind im Norden Malaysia, Singapur, die Philippinen und Palau, im Osten Papua-Neuguinea und Osttimor und im Süden Australien.
Bevölkerung:
Indonesien hat eine Einwohnerzahl von etwa 230 Millionen Menschen und ist damit das viertbevölkerungsreichste Land der Welt. Das jährliche Bevölkerungswachstum beträgt momentan ca. 2 %. Mehr als die Hälfte der Einwohner leben auf der Hauptinsel Java, die nur etwa 6,6 % der Gesamtfläche Indonesiens ausmacht. Indonesien zählt etwa 30 größere ethnische Gruppen. Zu diesen gehören vor allem die folgenden:
· Javaner (41,7 %)
· Sundanesen (15,4 %)
· Malaien (3,4 %)
· Maduresen (3,3 %)
· Batak (3,0 %)
Minangkabau (2,7 %)
· Betawi (2,5 %)
· Bugis (2,5 %)
Die größten Minderheiten sind Indonesier chinesischer (etwa 4 Millionen), indischer, arabischer und melanesischer Abstammung.
Religion:
Etwa 88 % der Bevölkerung sind Muslime, 8 % Christen, 2 % Hindus, 1 % Buddhisten und etwa 1 % gehören Naturreligionen an.
Landessprachen:
Die offizielle Landessprache in Indonesien ist Indonesisch (Bahasa Indonesia). Für viele ist sie allerdings nur die Zweitsprache, da es hunderte von Regionalsprachen gibt. Mit ca. 200 Millionen Sprechern gehört Indonesisch zu den meistgesprochenen Sprachen der Erde.
Klima:
Indonesien ist durch zwei tropische Jahreszeiten charakterisiert. Die Trockenzeit dauert von April bis Oktober, die Regenzeit von Oktober bis April. Im westlichen Teil Indonesien fallen Niederschläge ganzjährig, im östlichen Teil ist es relativ trocken. Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei 25 ° bis 27°C und ist nur wenigen Schwankungen ausgesetzt. Allerdings kann es innerhalb von 24 Stunden zu Temperaturschwankungen von 6 ° bis 12 °C kommen.
Geschichte:
Bereits vor etwa 1,8 Millionen Jahren war die Insel Java besiedelt. Die Bevölkerung Indonesien stammt hauptsächlich von mongolisch-kaukasischen Völkern ab.
5. Jahrhundert Erste buddhistische Einflüsse.
Ab dem 7. Jahrhundert Buddhistisches Königreich von Srivijava auf Sumatra.
Ab dem 8. Jahrhundert Buddhistische Sailendra-Dynastie.
Ab dem 15. Jahrhundert Zunahme von arabischen Händlern und Beginn der Konvertierung zum Islam in weiten Teilen Indonesiens.
1498 Vasco da Gama entdeckt den Seeweg nach Indien, was den Vorstoß der Europäer in den indonesischen Raum zur Folge hatte.
1602 Gründung der Vereinigten Niederländischen Ostindien-Kompanie. Beginn der Kolonialherrschaft der Niederländer über Indonesien.
1799 Die niederländische Regierung übernimmt die Kolonie.
1908 Ausdehnung der Kolonie auf die gesamte indonesische Inselgruppe.
März 1942 Japan besetzt Indonesien.
März 1943 Indonesien erklärt sich für unabhängig.
15. August 1945 Die Japaner kapitulieren.
17. August 1945 Ausrufung der Unabhängigkeit Indonesiens. Erster Präsident der Republik Indonesien wird Achmed Sukarno.
1947/48 Niederländisch-Indonesischer Krieg.
27. Dezember 1949 Unterzeichnung der Übergabe der Souveränität an die Republik Indonesien.
17. August 1950 Umwandlung des bisher föderal strukturierten Indonesiens in einen Einheitsstaat.
1965 Nach einem gescheiterten Putschversuch begeht der rechtsgerichtete General Haji Mohamed Suharto ein Massaker an Kommunisten, dem angeblich fast 1 Millionen Menschen zum Opfer fielen.
1967 Suharto übernimmt das Präsidentenamt.
1998 Wirtschaftskrise und erste Proteste mit einer Serie von Gewalt in Jakarta mit der Folge des Rücktritts Präsident Suhartos.
1999 Abdurrahman Wahid wird erster frei gewählter Staatspräsident Indonesiens.
2001 übernimmt die Tochter des Staatsgründers Sukarno, Megawati Sukarnoputri, das Präsidentenamt.
12. Oktober 2002 Islamistischer Terroranschlag auf der Insel Bali.
2004 gewinnt Susilo Bambang Yudhoyono die ersten direkten Präsidentschaftswahlen.
Politische Situation:
27. Dezember 1949 endgültige Unabhängigkeit Indonesiens.
1998 kam es zu umfangreichen Reformen.
Das Einkammerparlament hat 500 Abgeordnete, die für fünf Jahre gewählt werden.
Seit 2004 ist das höchste Legislativorgan ein Zweikammerparlament und der Präsident wird direkt vom Volk gewählt.
Indonesien hat ein Mehrparteiensystem mit einer großen Anzahl von Parteien.
In einer Stichwahl gegen die Amtsinhaberin Megawati Sukarnoputri gewann der frühere General Susilo Bambang Yudhoyono (Demokratische Partei) die Präsidentschaftswahlen.
Indonesien ist in 30 Provinzen und 2 Sonderregionen und dem Hauptstadtdistrikt Jakarta untergliedert. Die Errichtung neuer Provinzen ist in Planung.
Wirtschaft:
In Indonesien ist fast die Hälfte der Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig. Zu den landwirtschaftlichen Agrarprodukten zählen Palmöl, Reis, Erdnüsse, Kakao und Kaffee. Ein Viertel der indonesischen Bevölkerung lebt unter der Armutsgrenze.
Obwohl das Wirtschaftssystem Indonesiens marktwirtschaftliche Strukturen trägt, befinden sich viele große Unternehmen in Staatsbesitz.
Das Land ist reich an Bodenschätzen, was viele multinationale Unternehmen ausnutzen. In West-Papua befindet sich die größte Goldmine der Welt. Neben Gold werden vor allem Flüssigerdgas, Kupfer, Holzprodukte, Textilien und Mineralien exportiert.
Der Tourismus ist ebenfalls eine wichtige Einnahmequelle. Die meisten Touristen kommen aus Australien, den USA und Europa. Allerdings ist die Anzahl der Touristen aufgrund von wiederholten Bombenanschlägen und Terrorwarnungen in den letzten Jahren zurückgegangen.
Unsere Erfahrungsberichte sind zurzeit noch in Arbeit, so dass wir euch mit aktuellsten Informationen zu unseren neuen Freiwilligenprojekten versorgen können. Ihr müsst euch also noch etwas gedulden, aber wir versprechen euch, dass es sich lohnen wird!
Unser Videomaterial wird zurzeit noch gedreht. Einer unserer Mitarbeiter sich auf eine monatelange abenteuerliche Reise begeben um für euch hautnah dabei zu sein. Also das Warten lohnt sich, denn es werden Videos von neuen Ländern wie Benin, Mali, Namibia, Botswana, Tansania dabei sein sowie auch von Südafrika, Ghana, Kenia, Ecuador, Venezuela und vielen weiteren Ländern.
Gerne beraten wir dich bei einem persönliches Gespräch.
Telefon: 030-20238411