Beim Kleinkinderprojekt in Togo arbeitest du mit Kindern zwischen 1 und 5 Jahren in Kindertagesstätten zusammen.
Wenn du gerne mit Kindern zusammenarbeitest, ist dieses Projekt das Richtige für dich. Im Unterschied zu unserem Waisenhausprojekt beinhaltet diese Arbeit ausschließlich die Beschäftigung von Kleinkindern zwischen 1 und 5 Jahren in Kindertagesstätten in Togo. Nicht nur spielen, füttern und waschen der Kinder steht an der Tagesordnung, sondern auch Französisch-Unterricht, den du selbst gestalten kannst, um den Kindern die Grundlagen dieser Sprache beizubringen.
Die Kinder werden dich mit ihrem ansteckenden Lächeln belohnen!
Projektbeginn:
Die Projekte laufen über das ganze Jahr. Daher starten die einzelnen Einsätze auch zu individuellen Zeitpunkten, die wir individuell mit der Organisation und dir abstimmen.
Zeitpunkt der Anreise:
Es ist immer sehr angenehm, ein paar Tage vor Projektbeginn anzureisen. Du hast dann genug Zeit dich von der Reise zu erholen und erste Ausflüge zu machen. So kannst du dich akklimatisieren und deine Gastfamilie, Land und Leute kennenlernen.
1.Tag (Sonntag)
Ankunft Lomé (Aéroport International Gnassingbé Eyadéma) International Airport (Flughafen Code LFW)
Du wirst am Flughafen in Lome landen und dort von einem Mitarbeiter vor Ort abgeholt und in eine Gastfamilie gebracht. Diese wird für die nächste Zeit deine Unterkunft sein. Nachdem du angekommen bist und dich eingerichtet hast, steht dir der restliche Tag zur freien Verfügung. Erhole dich von deiner langen Reise, nimm dir Zeit für dich selbst und lasse alle Eindrücke auf dich einwirken. Vor allem aber solltest du dich möglichst schnell an die neue Zeit vor Ort gewöhnen um den Jetlag zu überstehen.
Solltest du keinen Flug zum gewünschten Datum finden, ist es empfehlenswert einen Tag früher als geplant zu kommen. Wir können für dich einen Flughafentransfer sowie eine Unterkunft für einen Tag organisieren.
2.Tag (Montag)
Projekteinführung
Den ganzen Tag über findet unser Orientierungsprogramm vor Ort statt. Unser Team vor Ort informiert dich über Land und Leute, kulturelle Besonderheiten und natürlich über Dos und Don’ts. Während deines Freiwilligenaufenthaltes, lebst du in einer Gastfamilie. Dort nimmst du gemeinsam mit der Familie alle Mahlzeiten (Frühstück, Mittagessen, Abendessen) ein. Auf diese Weise lernst du die Kultur kennen, wirst direkt in die Gemeinschaft des Ortes indem du arbeiten wirst eingebunden und schließt so schnell neue Freundschaften. Alle Unterkünfte befinden sich nur wenige Minuten entfernt vom Projekt und sind bequem mit Verkehrsmitteln oder zu Fuß zu erreichen. Außerdem wohnen alle Gastfamilien in der Nähe zu Supermärkten, Internetcafés, Bars, Restaurants und weiteren Einkaufmöglichkeiten. Ein perfekter Einstieg für die weiteren Monate ist geschaffen.
3.Tag (Dienstag) – 6.Tag (Freitag)
Der Arbeitsalltag beginnt
Dies ist deine erste Chance Vertrauen zu den Kindern aufzubauen. Beim dem Projekt wirst du in erster Linie dich um Kleinkinder zwischen 1 und 5 Jahren kümmern, die ihre Nachmittage in Kindertagesstätten verbringen. Die Freiwilligen bringen den Kindern Französisch bei und spielen mit ihnen, malen, basteln mit ihnen und bemühen sich auch sonst, die Kinder möglichst kreativ zu beschäftigen. Zu den Aufgaben gehört auch das Füttern und Waschen der Kleinen. Es macht wirklich Spaß, mit den Kindern zusammenzuarbeiten und sie zum Lachen zu bringen – sie werden es dir danken!
7. Tag (Samstag) – 8.Tag (Sonntag)
Wochenende = Freizeit!!
Alle Wochenenden stehen dir immer zur freien Verfügung. Du kannst Ausflüge in die nähere Umgebung von Lome machen, je nach Projektstandort. Lome bietet viele Bauwerke, die noch aus der Kolonialzeit stammen und gut erhalten sond. Des Weiteren ist die Stadt landeswiet für ihre Märkte bekannt, bei denen man nach Herzenslust handeln kann. Umliegende Nationalparks, wie z.B. der Fazao-Malfacassa-Nationalpark bei Sokodé im Malfacassa-Gebirge, der die letzte Elefantenherde Togos beherbergt oder der Kéran-Nationalpark bei Kara, der vielen seltenen Vogelarten ein Zuhause bietet. Togo bietet jede Menge Möglichkeiten seine Freizeit zu verbringen.
Folgende Wochen
Montags bis Freitags verbringst du beim Kleinkinderprojekt. Deine Wochenenden sind natürlich frei und du kannst tun und lassen was immer dir gefällt.
Letzter Tag (Sonntag)
Es ist Zeit „Auf Wiedersehen“ zu sagen und sich von all deinen neuen Freunden zu verabschieden. Nun geht es Richtung Flughafen oder du setzt deine Reise durch Togo bzw. Afrika fort.
Volontäre werden in sorgfältig ausgewählten Gastfamilien untergebracht. Dort wird dir ein eigenes Zimmer zur Verfügung gestellt und du erhältst alle drei Mahlzeiten (Frühstück, Mittagessen, Abendessen), welche du auch gemeinsam mit deiner Gastfamilie einnimmst. Darüber hinaus wird einmal die Woche deine Wäsche für dich gewaschen. Du bist vollkommen in die Familie integriert und kannst an deren Aktivitäten mit teilnehmen.
Du bekommst somit einen direkten Einblick in die Kultur und Gesellschaft Togos. Deine Gastfamilie kann ein verheiratetes Ehepaar oder eine einzelne Person mit oder ohne Kinder und/oder Haustiere sein. Alle Gastfamilien wohnen in der Nähe zu Supermärkten, Internetcafés, Poststellen, Einkaufszentren, Bars, Restaurants, etc.
Koutammakou - Land der Batammariba
Das Land der Batammariba, einem der vielen Ethnien im Vielvölkerstaat Togo. Ihrer Kultur entstammen die weltberühmten Lehm-Turmhäuser, die als Wahrzeichen Togos gelten. Die zylindrischen Turmhäuser wurden zum einen zu religiösen Bräuche und Zeremonien genutzt zum anderen dienten sie aber auch als Speicher für landwirtschaftliche Produkte. 2004 wurden sie zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt. Die Landschaft Koutammakou erstreckt sich im Norden Togos bis hin ins Nachbarland Benin.
Lomé
Die Hauptstadt Togo liegt an der Südküste des Landes, am Golf von Guinea, und stellt das wirtschaftliche, politische sowie kulturelle Zentrum dar. Der Hafen, der noch aus der deutschen Kolonialzeit stammt ist architektonisch beeindruckend, und stellt immer noch den wichtigsten Hafen für Import und Export dar. Weitere sehenswerte Bauwerke sind auch die der Kathedrale Sacré-Coeur oder der Gouverneurspalast. Die Märkte von Lomé sind im ganzen Land bekannt. Der Grand Marché in Lomé bietet Waren aller Art und alles was man sich nur vorstellen kann. Untergebracht ist der Markt in einem dreistöckigen Gebäude. Die Stände werden zumeist nur von Frauen geführt, da diese bekannt für ihr feilbieten sind. Lokales Kunsthandwerk findet man auf dem Kunsthandwerkermarkt Village Artisanal. Etwas ganz ausgefallenes bietet der Fetischmarkt Marché aux Féticheurs. Jedoch sollte man hierbei nichts kaufen, sondern nur schauen. Denn viele angebotene Waren fallen unter das Artenschutzgesetz.
Fazao-Malfacassa-Nationalpark bei Sokodé im Malfacassa-Gebirge
Der Fazao-Malfacassa-Nationalpark wurde 1975 gegründet. Entstanden ist er durch die Zusammenlegung zweier Waldgebiete, Fazao und Malfacassa. Inder Baumsavanne, ie bis zu 97% der Vegetation ausmacht, leben vor allem viele Primaten wie Schimpansen, Leoparden, Löwen und Hyänen, Antilopen und Büffel. Auch die letzte Elefantenherde Togos ist hier beheimatet, jedoch ist die Anzahl der letzten Elefanten unbekannt. Ein weiterer Nationalpark in der Nähe ist der Kéran-Nationalpark bei Kara. Der Nationalpark ist eine Important Bird Area, aufgrund seiner Vielfalt an seltenen Vogelarten wie dem Sattelstorch oder dem Klaffschnabel. Außderem gibt es noch zahlreichen Pavianpopulationen und Antilopenherden.
Visa
Für deutsche Staatsangehörige ist für die Einreise nach Togo ein Visum erforderlich. Das Visum kann zwar am Flughafen bei der Einreise erteilt werden, das Auswärtige Amt rät allerdings zur Beantragung des Visums vor Einreise in Deutschland. Dies geschieht über die konsularischen Vertretungen Togos, du musst dich also an die Botschaft Togos in Deutschland wenden. Dies hat auch den Vorteil, dass das Visum für den gesamten Aufenthalt beantragt werden kann und vor Ort nicht verlängert werden muss. Bei Erteilung des Visums am Flughafen ist nach einer Woche eine Verlängerung nötig, damit keine Strafgebühr anfällt.
Für die Einreise ist ein Reisepass erforderlich, der noch mindestens 6 Monate gültig ist.
Weitere Informationen finden Sie unter folgenden Websites:
Weitere Informationen zum Auswärtigen Amt und weiteres findet ihr hier: Vorbereitungen....
Impfungen
Für einen Aufenthalt in Togo sollte man sich standardmäßig gegen Diphtherie, Tetanus, Polio, Keuchhusten, Mumps, Masern, Röteln, Hepatitis A und als Freiwilliger auch gegen Typhus sowie Meningokokken-Meningitis impfen lassen. Es gibt auch kombinierte Hepatitis A und B Impfungen. Vor allem wenn man als Volontär für eine längere Zeit in Togo bleiben wird, ist Hepatitis B ein Muss. Gelbfieberimpfungen sind Pflicht sowie auch Cholera Impfungen, vor allem wenn man aus einem Land einreist in dem Cholera existiert. Darüber hinaus gilt ein ganzjährig ein Malaria-Risiko. Hierbei handelt es sich fast ausschließlich um die gefährliche ‚Malaria Tropica‘. Diese Krankheit kann auch erst nach Wochen oder Monaten ausbrechen, in diesem Fall sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden. Es ist in jedem Falle zu empfehlen sich vor allem in den Abendstunden mit langer Kleidung, Moskitonetzen und insektenabwehrenden Mitteln zu schützen. Darüber hinaus gibt es eine Malaria-Prophylaxe, bei der man Medikamente eine Woche vor Reisebeginn bis vier Wochen nach Reisebeginn einnimmt. Jedoch können diese Medikamente zu starken Nebenwirkungen führen, sodass unbedingt vorher ein Arzt konsultiert werden sollte. Je nach Aufenthaltsbedingungen und Reisestil sollte man sich gegen Cholera, Tollwut und Pneumokokken impfen lassen. Besondere Risiken bilden vor allem Darminfektionen, Meningokokken-Meningitis sowie Bilharziose. In jedem Fall sollte vorher ein Arzt konsultiert werden oder man informiert sich direkt bei Impfberatungsstellen eines Tropeninstitutes.
Mehr Informationen findet ihr hier: Vorbereitungen....
Flüge
Viele Fluggesellschaften fliegen von Frankfurt oder München nach Lomé (Aéroport International Gnassingbé Eyadéma) Int. Airport . Es gibt Direktflüge (ohne Stopp) und Indirekte Flüge (1 oder mehr Stopps).
Mehr Informationen findet ihr hier: Flüge....
Auslandsreisekrankenversicherungen
Wer kann sich mit einer Auslandskrankenversicherung versichern lassen?
Versichern lassen für einen Auslandsaufenthalt, von einem Monat bis zu 12 Monaten sowie 12 Monate bis zu 48 Monate, können sich Sprachkursteilnehmer, Studenten (Auslandsstudium, Auslandssemester), Praktikanten (Auslandspraktikum) sowie Freiwillige.
Was beinhaltet eine Auslandskrankenversicherung?
Folgende Behandlungen sind meistens in Standardversicherungen mit inbegriffen:
· Ärztliche Behandlungen
· Stationäre Behandlungen (Krankenhausbehandlungen)
· Transportkosten zum nächstgelegenen Krankenhaus
· Arznei- und Verbandsmittel
· Rücktransport ins Heimatland
· Zahnbehandlungen
Es gibt zahlreiche Anbieter, bei denen du online eine Auslandsreisekrankenversicherung sowie weitere Leistungen abschließen kannst. Der Online-Vertragsabschluss ist sehr bequem, da man direkt alle Formalitäten online zusendet und den gültigen Versicherungsschein zurückgesendet bekommt, sodass man diesen nur noch ausdrucken muss.
Beispielsweise bietet www.auslandskrankenschutz.com speziell für Studenten abgestimmte Tarife
Weitere Reisekrankenversicherer
· AXA: http://www.axa.de/
· DKV: www.dkv.com/index.html
· Hanse Merkur: http://www.hansemerkur.de/
· Signal Iduna: http://www.signal-iduna.de/
Simon ist bei Studentsgoabroad.com für die Volunteervermittlung in Afrika zuständig. Er hat einen Hochschulabschluss in Soziologie und bildet sich gerade in Wirtschaftsfragen weiter. In seiner Organisation, die ihren Hauptsitz in Südafrika hat, aber Programme in u.a. Senegal, Indien und Ghana betreut, ist er als International Program Director tätig. Warum Simon mit Studentsgoabroad.com Kooperiert? Er ist für jede Hilfe dankbar, die nach Afrika gebracht wird.
Geographische Eingrenzung:
Togo gehört zu den kleineren westafrikanischen Ländern und grenzt an Benin im Süden, Ghana im Westen und Burkina Faso im Norden.
Im Norden befindet sich Savanne, während das Landesinnere von hügeliger Landschaft geprägt ist. Der Süden ist ein feuchtsavannenartiges Flachland, das von dichtem Wald durchzogen ist. Die Ebene reicht bis zur Küste, an der große Sumpfgebiete liegen.
Bevölkerung:
Ein Großteil der Bevölkerung Togos lebt in ländlichen Gebieten und ist in der Landwirtschaft beschäftigt. Das Bevölkerungswachstum ist enorm – zwischen 1961 und 2003 hat sich die Bevölkerung verfünffacht.
In Togo leben etwa 40 verschiedene ethnische Gruppen, von denen die Ewe zahlenmäßig am stärksten vertreten ist. Andere ethnische Gruppen sind etwa Kotokoli, Tschamba und Kabyé. Nur etwa 1% der Bevölkerung ist europäischer Abstammung, es handelt sich meistens um Diplomaten, die aus wirtschaftlichen Gründen in Togo leben.
Religion:
In Togo ist über die Hälfte der Gesamtbevölkerung Anhänger indigener Naturreligionen, was die Gesellschaft sehr prägt. Etwa 29% sind Christen und 20% Muslime. In den Küstenregionen gibt es kleinere Gruppen von Juden.
Landessprachen:
Französisch ist die offizielle Sprache Togos. Darüber hinaus werden noch Ewe, Gen, Kabiyé und weitere indigene Sprachen gesprochen, wie etwa die der Togo-Restvölker.
Insgesamt handelt es sich um etwa 39 Sprachen, die in Togo noch aktiv benutzt werden. Dazu gehören auch die Sprachen der Nachbarstaaten, was auf Handelskontakte zu diesen Ländern zurückzuführen ist.
Klima:
In Togo herrscht tropisches Klima mit Durchschnittstemperaturen zwischen 27°C in den Küstenregionen und 30°C im äußersten Norden. Die Tropensavanne im Norden weist sehr trockenes Klima auf, während es im Süden zwei Regenzeiten gibt. Die erste dauert von April bis Juli, die zweite von September bis November. Dennoch ist die durchschnittliche Niederschlagsmenge in Togo sehr gering.
Geschichte:
Seit Anfang des 15. Jahrhunderts besiedelten Europäer das heutige Togo, die ca. 100 Jahre später damit begannen, Sklavenhandel zu betreiben.
1884 wurde Togo zur deutschen Kolonie, 1920 wurde Togo aufgeteilt in ein französisches und ein britisches Mandatsgebiet. Französisch-Togo wurde 1955 autonom.
5 Jahre später wurde Togo unabhängig, es kam zu Spannungen mit Ghana.
1967 kam Eyadéma Gnassingbé an die Macht, unter dessen Regierung es zu enormen Menschenrechtsverletzungen kam, sodass viele Menschen ins Exil gingen.
Ab 1991 begann langsam der Demokratisierungsprozess, nachdem heftige Demonstrationen Eyadéma Gnassingbé zurückdrängten. Ein Mehrparteiensystem wurde eingeführt. Gnassingbé erlangte jedoch seine Macht zurück und blieb bis 2005 – insgesamt fast 40 Jahre – Staatschef.
Nachfolger wurde sein Sohn Faure Gnassingbé, der durch Wahlbetrug an die Macht kam. Es kam zu Demonstrationen, bei denen etwa 100 Menschen ums Leben kamen
Noch immer stellen Menschenrechtsverletzungen in Togo ein Problem dar.
Politische Situation:
Nach der Herrschaft E. Gnassingbés von 1967-2005, in denen es keine gerechten Wahlen gab, gelten die Wahlen in Togo seit 2007 als frei und fair. Das Mehrparteiensystem funktioniert und auch die Oppositionsparteien sind ausreichend vertreten.
Seit 2006 hat sich die Menschenrechtslage stark gebessert, dennoch kam es bei den Präsidentschaftswahlen 2010 zur Verhaftung von Oppositionsmitgliedern, die jedoch inzwischen wieder freigelassen wurden.
Die Pressefreiheit und Demonstrationsfreiheit ist nicht ausreichend gegeben.
Seit 2009 gibt es in Togo eine Kommission für „Wahrheit, Gerechtigkeit und Versöhnung“, die sich u.a. um die Verbesserung der Menschenrechtslage kümmern soll.
Wirtschaft:
Die Arbeitslosigkeit in Togo beträgt etwa 60% und die Landwirtschaft, in der ¾ der Beschäftigten tätig sind, ist stark von den Niederschlägen abhängig, die im letzten Jahr sehr heftig waren und die Ernte zerstörten. Togo hat große Phosphatvorkommen, die allerdings nicht ausreichend gefördert werden. 15 Jahre war das Wirtschaftswachstum negativ, mittlerweile lässt sich eine leicht positive Entwicklung feststellen. Unterstützt wird Togo durch die Weltbank, die Afrikanische Entwicklungsbank und Internationale Währungsfonds.
Probleme:
· Wirtschaft und Arbeitslosigkeit
· z.T. Kriminalität
· Vergangenheitsbewältigung
Unsere Erfahrungsberichte sind zurzeit noch in Arbeit, so dass wir euch mit aktuellsten Informationen zu unseren neuen Freiwilligenprojekten versorgen können. Ihr müsst euch also noch etwas gedulden, aber wir versprechen euch, dass es sich lohnen wird!
Unser Videomaterial wird zurzeit noch gedreht. Einer unserer Mitarbeiter sich auf eine monatelange abenteuerliche Reise begeben um für euch hautnah dabei zu sein. Also das Warten lohnt sich, denn es werden Videos von neuen Ländern wie Benin, Mali, Namibia, Botswana, Tansania dabei sein sowie auch von Südafrika, Ghana, Kenia, Ecuador, Venezuela und vielen weiteren Ländern.
Gerne beraten wir dich bei einem persönliches Gespräch.
Telefon: 030-20238411